Bilaterale Entwicklungszusammenarbeit

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Die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit (EZA) bezeichnet die Zusammenarbeit von Staat zu Staat. In der bilateralen EZA unterstützen Industrieländer ihre Partnerländer in Form von finanzieller, technischer und personeller Zusammenarbeit. Diese Hilfe wird durch bilaterale Abkommen zwischen dem Geber- und Empfängerland geregelt. Das Development Assistance Committee (DAC) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD ist das wichtigste Gremium der bilateralen Geber. In ihm sind 22 Industrienationen und die Europäische Union vertreten, die alle drei Jahre einen Bericht über ihre Öffentliche Entwicklungszusammenarbeit (ODA, Official Development Assistance) vorlegen.

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